Ich bin Timon, Technischer Berater, Entwickler, digitaler Architekt aber vor allem Mensch aus Deutschland und von dieser Welt.
Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, dass Technologie am besten funktioniert, wenn sie Menschen unterstützt, anstatt sie zu überfordern.
Heute beschäftige ich mich damit, wie digitale Systeme sicher, klar und nachhaltig aufgebaut werden können, für Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die Wert auf bewusste Arbeit legen.
Berufserfahrung – Architektur & Bewusstsein
Nach meinem Studium stieg ich als IT-Berater in den Beruf ein,
mit den Schwerpunkten
- digitale Transformation
- Cybersicherheit
- Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM)
In Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen von KMUs bis hin zu Großkonzernen, half ich bei der Konzeption und Optimierung sicherer digitaler Infrastrukturen:
Schwerpunkte:
- IAM-Architektur: Integration von Lösungen für föderiertes Identitäts- und Zugriffsmanagement.
- Prozesssicherheit: Sicherstellung, dass Zugriffsabläufe mit Compliance und Benutzerfreundlichkeit im Einklang stehen.
- Beratung zur digitalen Transformation: Analyse von Systemen, Arbeitsabläufen und Cloud-Strategien.
- Web- und CMS-Architektur: Aufbau nachhaltiger, modularer Systeme (z. B. TYPO3, Wordpress, Shopify).
🌾 Permakultur-Beetmanager – Ökologie als Code
In einem kleinen interdisziplinären Team haben wir eine Full-Stack-Webanwendung entwickelt, einen Prototyp für einen „Beetmanager“, der Gärtnern hilft, die Beziehungen zwischen Pflanzen zu verstehen.
Die Nutzer konnten in einer 2D-Drag-and-Drop-Oberfläche virtuelle Gärten entwerfen, während ein Algorithmus analysierte, ob die Pflanzenkombinationen kompatibel waren oder nicht.
Was als technisches Experiment begann, entwickelte sich zu der Idee einer ganzheitlichen Permakultur-Plattform, die Daten, Ökologie und Bewusstsein miteinander verbindet.
Unsere Vision:
- die Entwicklung offener digitaler Tools,
- die regeneratives Design Thinking unterstützen
- Systeme, die von der Natur lernen, anstatt sie auszubeuten.
🪴 Soziale Digitalisierung – Eine Community-Plattform für Jugendliche
In einem weiteren Projekt arbeitete ich interdisziplinär mit Studierenden der Sozialwissenschaften und der Diakonie Oberbayern, einer großen Sozialorganisation in Bayern, zusammen.
Gemeinsam entwarfen wir eine digitale Community-Plattform für Jugendliche aus verschiedenen sozialen Einrichtungen.
Ihr Zweck war einfach, aber wirkungsvoll:
Ihnen einen sicheren, inklusiven digitalen Raum zu bieten, in dem sie kommunizieren, sich austauschen
und über institutionelle Grenzen hinweg Kontakte knüpfen können.
Wir konzentrierten uns auf:
- Privatsphäre und psychologische Sicherheit,
- einfühlsames Interface-Design
- und ethische Kommunikationswerkzeuge.
Das Projekt wurde zu einem lebendigen Beispiel dafür, wie Sozialarbeit und Digitalisierung Gemeinschaften stärken können und wie Technologie Verbindungen schaffen kann, statt abzulenken.
Von der Praxis zur Philosophie
Mein beruflicher Werdegang und meine frühen Projekte haben mir eine umfassendere Erkenntnis gebracht:
Die digitale Transformation ist ein kultureller und ethischer Prozess.
Deshalb habe ich begonnen, die Idee der bewussten Digitalisierung zu entwickeln, einen Ansatz, der Systemdesign, ethische Reflexion und Forschung vereint.
Es geht nicht darum, Komplexität zu reduzieren, sondern sie klar aufzuzeigen und die Transformation zu einer Form des kollektiven Lernens zu machen.